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Seit Beginn des Schuljahres gibt es an der MLKS einen Zusatzkurs im 9. Jahtgang, in dem die Schülerinnen und Schüler mit den Lego Mindstorms in die Welt der Programmierung von Maschinen eintauchen.

Der Robotik Kurs besteht aus einer kleinen Gruppe von Schülerinnen und Schüler, die von Herrn Beughold und Herrn Fritz betreut werden. Im Kurs bauen die Schülerinnen und Schüler Roboter aus den Lego Mindstorms EV3 System. Hierbei sind sie zunächst mit den Standard Modellen gestartet und tasten sich nach und nach an die schwierigeren Modelle vor.

Der Kurs begann erst damit, dass die Schülerinnen und Schüler sich in 2er Teams zusammenschlossen. Dann begann das Aufbauen der Roboter nach Anleitung. Den ersten Teil hatten nach ca. zwei Unterrichtsstunden alle bewältigt. 
Danach hieß es ausprobieren. Jede Gruppe bekam ein iPad auf dem sich die App befindet, mit der man die Roboter programmieren kann.

Am Freitag, den 14.12.2017 hatten im Rahmen des  17. Abrahamfestes 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 und 10 gemeinsam mit den Lehrern Herrn Üce und Herrn Echterhoff die besondere Möglichkeit an einer Ausbildungsinformationsveranstaltung von Evonik im Chemiepark teilzunehmen.

Im folgenden Beitrag berichtet die teilnehmende Schülerin Betül Yilmaz von Ihren Impressionen:

Wir wurden an der Informationsstelle des Feierabendhaus vom Standortleiter Dr. Jörg Harren herzlich begrüßt und er stellte uns mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation den Chemiepark ausführlich vor. Nachdem von Herr Dr. Harren gewaltige Zahlen zur Größe, Produktion und Umsatz genannt wurden hörten wir voller Erstaunen dem Vortrag gebannt zu.

Es wurden Themen wie der sukzessive Ausbau des Parks sowie das Projekt und der Bau einer Kindertagesstätte für Kinder von Mitarbeitern , welche im Herbst 2018 eröffnen soll, präsentiert. 

Daraufhin fuhren wir mit dem Bus zum Evonik-Ausbildungszentrum, wo wir die Möglichkeit erhielten vor Ort den Auszubildenden und den sogenannten „Startern“ unsere vorher erarbeiteten Fragen zu stellen. Wir kamen in intensive Gespräche, es fanden spannende Dialoge und bemerkenswerte Begegnungen statt. Nachdem wir uns im Evonik-Ausbildungszentrum einen Eindruck davon machen konnten, welche täglichen Abläufe stattfinden, im Anschluss die Evonik- Ausbildungskoordinatoren geduldig unsere offenen Fragen rund um die Lehre beantworteten, führte uns unsere nächste Station zu eine Bustour durch einen Teil des Chemiepark-Geländes, bei der wir von Herrn Dr. Metternich - Leiter der Evonik-Ausbildung- wichtige aber dennoch Interesse weckende Beschreibungen und Hinweise zu einzelnen Produktionsprozessen erhielten.

Zusammengefasst war es ein erfolgreicher Tag voller Begeisterung, da man/frau die einmalige Möglichkeit erhielt neue Perspektiven und Impulse für die eigene  berufliche Zukunftsplanung  zu finden. 

Lust auf mehr? Am 22. September 2018 wird der Tag der offenen Tür stattfinden, dieser findet nur alle drei Jahre statt. Also, Augen auf für Beruf, Zukunft und Begegnung.

Die Schülerinnen und Schüler konnten mit Ihren Lehrern Herrn Üce und Herrn Echterhoff viele neue und spannende Eindrücke von der Begegnung mit dem Chemiepark mitnehmen. Die Schülerinnen und Schüler konnten mit Ihren Lehrern Herrn Üce und Herrn Echterhoff viele neue und spannende Eindrücke von der Begegnung mit dem Chemiepark mitnehmen. 

Fast Kreismeister! In der Wettkampfklasse IV präsentierten sich die sieben Jungs der Martin-Luther-King-Schule spielstark und erreichten einen hart umkämpften zweiten Platz beim Finale der Kreismeisterschaften. Im Match gegen das Hittorf Gymnasium Recklinghausen konnten sich vor allem Leandro Weber und Saim Kara in einem ganz engen Doppel durchsetzen. Am Ende gewann die Mannschaft mit 5:4. Im zweiten Match gegen das Petrinum Recklinghausen konnte das Team zwar punkten, letztlich waren aber die starken Recklinghausener Gegner deutlich überlegen. So blieb es bei der Vizemeisterschaft, die von den Jungs ebenso gefeiert wurde.
tischtennis team

Unter dem Motto „Umbrüche und Aufbrüche“ kamen am Dienstagabend (12.12.2017) Vertreter und Mitglieder von Kirchen, Moscheen und der jüdischen Gemeinde sowie weitere Vetreter aus Wirtschaft und Politik im Rathaus Marl zusammen.

Hunderte Interessierte füllten am 12. Dezember den Rathaussaal, darunter auch Schüler und Lehrer der MLKS. Das 17. Abrahamsfest stellte wie in jedem Jahr das friedliche Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen in Marl in den Vordergrund. Nachdem die Moderatoren wichtige Personen aus den religiösen Gemeinden und Gewerkschaften begrüßt hatten, hielt Bürgermeister Werner Arndt die Eröffnungsrede. Sein Appell: Man sollte sich nie durch Vorurteile blenden lassen und auf der Basis von Toleranz und Menschlichkeit zusammenhalten.

Es folgten muslimische, christliche und jüdische Lieder sowie Aufführungen von mehreren Tanzgruppen, die teils sehr lebhaft gestaltet waren und für Unterhaltung sorgten, teils aber auch sehr emotional waren und zum Nachdenken anregten. Ein jüdisches Friedenslied wurde mit allen gemeinsam gesungen: „Hine ma tow uma naim schewet Achim gam jachad“ („Wie gut und angenehm ist es, dass Menschen in Frieden zusammenleben.“)

Natürlich hatten die Organisatoren nicht vergessen, für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen. Es gab ein reiches Buffet mit Leckereien und Tee. Gemeinsam essen, gemeinsam sprechen und einander kennenlernen - dies ist den Veranstaltern gut gelungen, da es zu zahlreichen Gesprächen und neuen Bekanntschaften kam, und die Atmosphäre durch einen lebhaften Austausch geprägt war.

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Im Dialog: Mitglieder der jüdischen Gemeinde, Herr Üce und Herr Demirel von der MLKS sowie Hartmut Dreier, Organisator des Festes. Auch Herr Echterhoff nahm am Fest teil.