Streetball-Night lockt Basketballfreunde

An vier Körben gleichzeitig wurde wieder in der Martin-Luther-King-Schule Basketball nach Streetballregeln gespielt. Von 18.00 Uhr bis in den späten Abend haben Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren um Punkte gekämpft.

Beim Streetball geht es auch um den Fairness-Gedanken, die Spieler sollen die Einhaltung der Spielregeln selbst in die Hand nehmen. Deshalb gibt es beim Streetball auch keine Schiedsrichter. Die Wettkämpfe verliefen fair, die Jugendlichen waren mit Engagement bei der Sache. Veranstaltet wurde das Turnier wie in den Jahren zuvor von der Martin-Luther-King-Schule und dem Jugendkulturzentrum Kunterbuntes Chamäleon, mit Unterstützung des StadtSportVerbandes.  Obwohl diesmal nicht so viele Teams teilgenommen haben soll das Angebot fortgeführt werden. Auch die Verantwortlichen des  Marler Basketballclubs Horst Andes und Martina Steinke, die die sportliche Leitung der Veranstaltung übernommen haben,  sind dieser Auffassung. „Es ist wichtig, dass wir den Jugendlichen Alternativen zu Playstation und Computerspielen bieten. Hier haben sie die Möglichkeit sich aktiv abzureagieren und lernen außerdem, fair miteinander Sport zu treiben“, riet Horst Andes zum Weitermachen. Im Frühjahr planen die Organisatoren der Martin-Luther-King-Schule ein Futsal-Turnier, bei dem sie auf eine bessere Beteiligung hoffen.