Schaltstelle zwischen Schule und Beruf

Bausteine der Berufsvorbereitung an der Martin–Luther–King–Schule

1. Regelmäßig stattfindende Betreuung und Beratung im BOB:

  • Öffnung des Büros in allen Freizeiten (Mo./Mi./Do./Fr.) von 12.45 – 13.45 Uhr 
  • Zwei PC–Arbeitsplätze für Internet–Recherche und Bewerbungsschreiben 
  • Beratung bei der Erstellung von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf (hier können die Schüler auch Vorlagen und Entwürfe im PC finden) 
  • Terminvereinbarung und enge Zusammenarbeit mit dem Berufsberater, Herrn Kurreck, von der Arbeitsagentur 
  • Jeden 1. und 2. Dienstag im Monat Einzelberatungsmöglichkeit in der Schule durch Herrn Kurreck für Schüler der Jahrgangsstufe 10 und 9 
  • Jeden Donnerstag in der Freizeit Einzelfallberatung durch Frau Tix von der Jugendberufshilfe von der AWO 
  • Info–Säule mit den aktuellen Stellenangeboten und Ausschreibungen

2. Organisation und Umsetzung von berufsvorbereitenden Trainingskursen:

  • Einführung in die PC–gestützten Bewerbungsmöglichkeiten 
  • Kommunikations- und Benimmtraining – wie verhalte ich mich im Bewerbungsverfahren bei Telefonaten und Gesprächen? 
  • Einführung in das 10–Finger Schreibsystem

3. Berufsfindungs– und Berufsorientierungsphasen in den Jahrgangsstufen:

  • Jahrgangsstufe 7: Kompetenzcheck – Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten. 
  • Jahrgangsstufe 8: Kompetenzcheck in Praxisbereichen – 8 – 10 Tagespraktika in unterschiedlichen Berufsfeldern.
  • Jahrgangsstufe 9: Dreiwöchiges Betriebspraktikum und schuljahresbegleitende Trainingskurse.
  • Jahrgangsstufe 10: Einzelberatung und Trainingskurse.

 

Bei der Umsetzung dieser Bausteine arbeiten wir eng mit der Jugendberufshilfe der AWO zusammen. Sie kann in diesem Bereich auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Einige Angebote stehen unter Finanzierungsvorbehalt!
Das BOB wird finanziert aus Mitteln der Stiftung „Zukunft fördern“. Beteiligt sind daran das Land NRW und die Wirtschaft. Für die Arbeit des BOB werden jährlich Zuschüsse gewährt, mit denen wir die verschiedenen Trainingskurse und das personelle Angebot finanzieren.

Weitere Projektideen und Perspektiven zur Unterstützung der Berufsfindung:

  • Errichtung eines Netzwerkes von Ausbildungspaten, die einzelne Schüler unterstützen Rentner und Pensionäre Großeltern unserer Schüler 
  • Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer und der Industrie mit dem Ziel, Betriebe zu finden, in denen die Schüler Praxisnachmittage verbringen können 
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Betrieben durch häufi-gere Verlagerung des Unterrichtes in außerschulische Lernorte 
  • Engere Zusammenarbeit mit Betrieben im Besitz ausländischer Mitbürger 
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Viele Initiativen bestehen seit langem an unserer Schule – andere werden gerade auf den Weg gebracht. Sollten Sie aus Ihrem persönlichen, beruflichen Lebensumfeld Ideen zur Intensivierung der Berufsvorbereitung einbringen können, lassen Sie es uns wissen. Wir freuen uns über jede Initiative und unterstützende Anregung für diesen wichtigen Ausbildungsauftrag an unserer Schule.