Nach einem Jahr harter Arbeit in den Pausen haben sich alle Helferinnen und Helfer vom Cae Olé eine Auszeit verdient. Gemeinsam ging es zum Kettler Hof. Bei schönstem Sonnenschein konnten sich alle mal so richtig gut ausspannen und erholen. Am nächsten Tag wurden dann schon wieder Brötchen geschmiert und Snacks verkauft.

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London Ausflug 2019

Vom 14.06.2019 bis zum 16.06.2019  waren wir, die Englisch-E-Kurs Schüler des 9. Jahrgangs, auf einem Ausflug in London. 

Mit dem Bus starteten alle spät abends am Freitag in Richtung Vereinigtes Königreich. Nach der Überfahrt mit der Nachtfähre kamen wir, mit nur wenig Schlaf, früh morgens in London an. Direkt startete eine Sightseeingtour mit den Tourguides Frau Kubik, Frau Möllers und Frau Licht.

Vorbei an der St.-Pauls-Kathedral, ging es zum ersten Aussichtspunkt mit Blick über die Stadt. Ein Fotostop mit Tower Bridge im Hintergrund durfte natürlich nicht fehlen. Genauso die obligatorischen HotSpots BigBen, Parliament, Buckingham Palace waren tolle Fotomotive. Der tägliche Wachwechsel war auch im Programm enthalten. Nach vielen gelaufenen Kilometern hatten alle erst einmal Mittagspause, welche frei gestaltet werden konnte.

Gestärkt ging es in den Nachmittag. Zur Auswahl standen mögliche Besuche im Science Museum, eine StreetArt-Tour oder ein Besuch im Stadtteil Notting Hill. Für alle gab es viel zu sehen und der „Hier-muss-ich-nochmal-hin“-Gedanke war bei allen da.

Nach einem Eis für alle, neigte sich der Tag schon dem Ende zu. Die Rückfahrt verlief, nach einem erfolgreichen Tag voller großer Eindrücke, sehr ruhig. Am Sonntagmorgen kamen alle und mit ein wenig Schlafmangel heile wieder in Marl an.45371e8c 3a7e 4273 a0af cd365851ced6 1

Weitwurf, Sprint und Weitsprung - Disziplinen der Leichtathletik, die die Schülerinnen und Schüler der Sportklasse 9b schon viele Male geübt oder selbst bei den schuleigenen Sportfesten erprobt haben. Aber auf der anderen Seite zu stehen, Kindern diese Disziplinen zu erklären, Tipps zu geben und als Helfer beim Zeitnehmen, für das Startsignal oder beim Messen zu fungieren, das war für die Jugendlichen neu. 

Am vergangenen Mittwoch durften 20 Neuntklässler*innen aber genau dieses Können unter Beweis stellen. Die Canisius-Grundschule veranstaltete auf dem Sportplatz des FC Marl ihr alljährliches Sportfest für die 3. und 4. Klassen. Die Schüler*innen der 9b, die aktuell ihre Ausbildung zu Sporthelfer*innen absolvieren, unterstützen die Lehrkräfte der Grundschule an den sportlichen Stationen. Weiten in der Sprunggrube messen, anschließend den Kindern Tipps für den richtigen Absprung geben und natürlich auch den Sand glatt harken, all diese Aufgaben meisterten die Jugendlichen mit Bravour. Beim 50-Meter-Sprint organisierten einige der Schüler*innen souverän den Ablauf, gaben das Startsignal und nahmen die Zeit. Und auch an der Wurfstation zeigten die Jugendlichen, dass sie im Unterricht gut aufgepasst hatten und vermieden, dass die Grundschüler zu früh warfen. Und sogar an das Anfeuern und das Motivieren dachten die Jugendlichen. 

Zum vierten Mal bildet die Martin-Luther-King-Schule in diesem Schuljahr die Schüler*innen der Sportprofilklasse im neunten Jahrgang nun zu Sporthelfer*innen aus. Diese Zusatzqualifikation der Sportjugend NRW, die durch qualifizierte Sportlehrer*innen vermittelt wird, befähigt die Jugendlichen selbst kleine Sportgruppen innerhalb der Schule, beispielsweise im Pausenangebot, zu leiten. Neben Erste-Hilfe-Maßnahmen lernen die Sportler*innen wie sie Sporteinheiten ihrer jeweiligen Sportart planen, durchführen und auswerten können. Dazu gehört ganz besonders sich zu überlegen, was die Kinder lernen sollen und wie man die Inhalte gut und verständlich erklärt.

Ausbilder der Sporthelfer*innen an der MLKS ist Andreas Becker, der sehr zufrieden mit den Jugendlichen war: „Wir haben sowohl von den Lehrer*innen der Canisiusschule als auch von den Kindern ein Feedback für euch bekommen. Hier waren alle sehr zufrieden mit euch, das habt ihr gut gemacht“, lobte er die Neuntklässler.

FOTO: Der nächste Werfer ist an der Reihe: Joel und Yusuf geben Lukas aus der 4. Klasse den Schlagball.
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Känguru-Wettbewerb

Schon seit vielen Jahren nimmt die Martin-Luther-King-Schule am Mathematik-Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil. Mit insgesamt 6 Millionen Teilnehmern aus etwa 80 Ländern ist dieser  Multiuple-Choice-Wettbewerb einer der größten Mathematik-Wettbewerbe, der jedes Jahr an Schulen und in allen Jahrgangsstufen stattfindet.
Bereits Ende März mussten die ca. 80 interessierten Schülerinnen und Schüler der MLKS die rund 30 Aufgaben lösen. Vergangene Woche konnten dann die Jahrgangsbesten ausgezeichnet werden. Yves Rubow aus der 7b belegt mit seinen 87,5 Punkten nicht nur den ersten Platz in seiner Jahrgangsstufe, sondern ist damit sogar Schulbester. In den anderen Jahrgängen belegen Angelina Schlüchter aus der 5e, Shalin Stöber aus der 6c, Leon Klann aus der 9c und Dustin Schuchardt aus der 10a die besten Plätze in ihren Jahrgangsstufen.

FOTO: Alle Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs der MLKS
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Tolle Atmosphäre beim 25. Begegnungsfest der Marler Schulen

„Das jährliche Begegnungsfest zum Antirassismustag ist ein wichtiger Beitrag, den Wunsch der Stadt „Marl hat keinen Platz für Rassismus“ in Kopf und Herzen der Kinder zu säen.“

Mit diesen Worten begrüßte Schirmherr Bürgermeister Werner Arndt die über 300 Kinder aus dem 6. Jahrgang aller Marler Schulen. Siewaren unter dem Motto „Du und ich – wir reichen uns die Hände“ inder Martin-Luther-King-Schule zusammengekommen.

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Und er demonstrierte sofort, dass man das Motto wörtlich nehmen sollte. Er reichte seine Hand der NRW-Staatssekretärin für Integration, Serap Güler, obwohl sie einer anderen Partei als er angehört, und er spornte die Kinder an, es ihm gleichzutun, egal vonwelcher Herkunft, Religion oder Schule jemand ist. „Auch BVB- und Schalke-Fans können sich die Hand reichen.“

Frau Güler hatte als damalige Schülerin der Schule vor 25 Jahren die Idee des Festes mit anderen angestoßen und aktiv das erste Fest mitgestaltet. Deshalb freute sie sich, dass sie als Patin Für das Projekt„Schule ohne Rassismus“ dieses Jahr dabei sein konnte.

In den 30 Workshops „reichten sich dann die Kinder die Hände“,angeleitet von Lehrern und Menschen aus der Zivilgesellschaft. Wichtig war, sich kennenzulernen und miteinander zu sprechen, um Angst vor Fremden abzubauen. Faire Blumen wurden in einem Altenheim verteilt, über Hass im Internet diskutiert, Roboter aus Elektroschrott gebastelt, gebacken und Sport getrieben. Zum ersten Mal wurde in den Gruppen gemeinsam gegessen, was die gute Atmosphäre verstärkte, da man noch einmal anders ins Gespräch kam.

In einer von Uli-Lisa Eisbrenner moderierten Diskussionsrunde mit älteren Jugendlichen, die vor Jahren Teilnehmer des Festes waren, wurde ein Aufruf an Eltern und Politiker besprochen, der sowohl von Werner Arndt, als auch von Serap Güler unterstützt wurde.

Beim Finale präsentierten die Kinder ihre erarbeiteten Tanzchoreographien und Gruppenergebnisse. Lebhafter Abschluss war die Luftballonaktion, mit der die Botschaft des Tages in die Welt gesendet wurde.