Streetball-Night lockt Basketballfreunde

An vier Körben gleichzeitig wurde wieder in der Martin-Luther-King-Schule Basketball nach Streetballregeln gespielt. Von 18.00 Uhr bis in den späten Abend haben Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren um Punkte gekämpft.

Unter dem Motto „Die Welt ist bunt“ fand am 28. März zum 23. Mal an der Martin-Luther-King Schule mit fast 300 Sechstklässlern der weiterführenden Marler Schulen das traditionelle Begegnungsfest statt.

Den Auftakt zur Veranstaltung machte Sami Yesil, der mit seiner Hip-Hop-Tanzeinlage für tolle Stimmung sorgte. Im Anschluss eröffneten Frau Parras, die Schulleiterin der MLK, sowie Bürgermeister Werner Arndt gemeinsam die Veranstaltung.

Uli-Lisa Eisbrenner, die Moderatorin der Veranstaltung, gab den Startschuss für die zuvor eingeteilten Gruppen. In 28 Workshops wurde auf verschiedenste Art und Weise das Thema des Tages vertieft.

Freundschaft ist die Blüte des Augenblicks und die Frucht der Zeit – Fremde Freunde

Unter dem Motto „Fremde Freunde“ kamen am 13.04.2016 mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aller Marler Schulen an der Martin-Luther-King-Schule zum 22. Antirassismustag zusammen.

Den Auftakt zur Veranstaltung machte Sami Yesil, der mit seiner Hip-Hop-Tanzeinlage für super Stimmung sorgte. Anschließend eröffneten Frau Parras, die Schulleiterin der MLK, und Bürgermeister Werner Arndt gemeinsam die Veranstaltung.

Uli-Lisa Eisbrenner, die Moderatorin der Veranstaltung, gab anschließend den Startschuss für die zuvor eingeteilten Gruppen. In 27 Workshops sollte auf unterschiedlichste Art und Weise das Thema des Tages vertieft werden.

Motto am 18. März 2015: „TRAU DICH – aufeinander zugehen“

In Zusammenarbeit mit der Christlich-Islamischen Arbeitsgemeinschaft, dem Marler Weltzentrum, der Stadt Marl und den Schulen veranstaltet die Martin-Luther-King-Schule am Mittwoch, den 18. März 2015 das alljährliche Begegnungsfest zum Antirassismustag der UNO.
Die Idee zu einem Begegnungsfest entstand nach den entsetzlichen Brandanschlägen von Rostock- Lichtenhagen, Solingen, Mölln und anderswo vor über 20 Jahren. Schülerinnen und Schüler wollten ein Zeichen setzen: Ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religion, Herkunft und Hautfarbe ist möglich. Auch heute spielen wieder viele Menschen mit dem Feuer: Die unsäglichen Pegida-Demonstrationen in Dresden und anderen Städten, die Terroranschläge in Paris zeigen, wie wichtig ein friedliches aufeinander Zugehen heute weiterhin ist.